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Sichtbarkeit, Social Media und der «heilige Gral»

Erfolgreiche Unternehmen setzen auf einen überzeugenden Online-Auftritt in Form einer Website und sind häufig auch geschickt auf Social Media Kanälen unterwegs. Angestrebtes Ziel ist die «digitale Omnipräsenz» oder zumindest eine massiv hohe digitale Sichtbarkeit. Von Konzernen wie Apple, den Kardashians bis zum Quartierladen: Auf Social Media gewährt man Einblicke, lässt hinter Kulissen schauen, teasert neue Produkte an, versucht «auf Du und Du» mit dem Kunden zu sein. Und die Zielgruppe nimmt die kostenlosen Contents auf den sozialen Medien immer dankender entgegen  — auf dem Weg ins Büro, zu oft im Büro selber, sowie auch Abends zu Hause. Relevante Inhalte wie Produktvorstellungen, Kleidertipps, Videos mit Lifestyle Insights oder Schminkanleitungen, Reisetipps: Möglichst authentisch und prägnant wird versucht mit den eigenen Werten und Fähigkeiten nah am Käufer zu sein. Die Nutzung und Verbreitung von Videos und hybride Text-/Bild-Inhalte, bewegte Bilder, Fotogalerien, interaktive Text- & Bildformate nimmt immer mehr zu.

Aktualität der Inhalte ist dabei das A und O. Die erfolgreichsten Instagram oder Facebook Konten bieten fast in Echtzeit die zur Zeit angesagten oder «saisonrelevanten» Inhalte an. Kanäle, die unzureichend oder strategielos geführt werden, wirken schnell unprofessionell. Der negative Impact auf die eigene Brand lässt sich entsprechend erahnen. Die «Speed of Implementation» ist auf Social Media inzwischen zu einem KPI geworden, aber auch der richtige Umgang mit «shitstorms» und die nötige Reaktionsfähigkeit zeigen wer die Nase vorn hat.

Die grössten Gewinner auf Social Media sind all jene Marken, Influencer oder Firmen die auf klare Positionierung setzen. Beispielsweise in Sachen Content: Wer langfristig eine spannende Story zu erzählen hat, und dabei die Social Media Fäden richtig zieht, gewinnt und stärkt seine Markenposition. Geschickterweise über alle Social Media Plattformen hinweg möglichst ohne Inhalte zu duplizieren. Und die Social Media Automatisierung mittels KI-Software nimmt weiter zu. Es sind jedoch nicht die Social Media Management Tools, die den Unterschied machen: Wer vorne sein will, muss zwingend die sich stets verändernden Social Media Plattformen und ihre Nutzer im Auge behalten und aktiv verstehen. Die richtigen Contents regelmässig personalisiert zu liefern, Trends auf Social Media richtig zu interpretieren und zu nutzen und immer einen Fuss in der Zukunft zu haben, das ist der “heilige Gral» in der Welt der sozialen Medien.

 

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Autor: Michael Rettenmund
E-Mail: mr@rettenmund.com



KURZER AUSZUG AUS UNSEREM KUNDENPORTFOLIO

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